Am 16. Juli war Fritz Güntzler, CDU, auf seiner Sommertour 2014 in Obernfeld und machte sich ein Bild von der hiesigen Verkehrssituation.

Die Gemeinden Obernfeld und Mingerode versuchen seit mehreren Jahren eine Umgehungsstraße für die Orte durchzusetzen. Täglich benutzen hunderte LKW und einige tausend PKW die schmalen Straßen, auch als Abkürzung, um von der A7 auf die A38 zu gelangen. Cirka 8.500 Fahrzeuge durchqueren täglich die engen Strassen von Obernfeld und Mingerode. Bei dem Besuch vor Ort in Obernfeld konnte sich Fritz Güntzler persönlich ein Bild von der Situation machen und wird sich verstärkt dafür einsetzen, dass das Projekt in den nächsten Bundesverkehrswegeplan erneut mit prioritärer Einstufung aufgenommen werden muss.

 

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MbB Fritz Güntzler, CDU, mit Anwohnern der B 247 in Obernfeld im Gespräch

 

Der Obernfelder Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld und CDU-Vorsitzender Thomas Ehbrecht haben nochmals auf die Gefahren innerhalb der maroden Ortsdurchfahrt verwiesen. Die Umgehungstraße der B 247 Obernfeld und Mingerode mit Anschluss bis Westerode ist planungstechnisch ausgereift, kurz hinter der Kreuzungseinmündung nach Rollshausen beginnend als Schleife um Obernfeld und Mingerode bis Westerode, fast parallel zur alten Bahntrasse. Schon des öfteren hatten wir in Obernfeld und Mingerode kollidierende LKW und Fahrzeuge zu beklagen, wir können die Wohnhäuser nicht versetzen, erheblicher Lärm durch Schwerverkehr beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner, der Schulweg für die Kinder ist an den engen Bürgersteigen sehr gefährlich, immer mit einem Bein auf der Strasse - das kann so nicht Bestand behalten, das ist einfach unverantwortlich - so der Tenor der anwesenden Bewohner.

 

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Samtgemeindebürgermeisterin Marlies Dornieden, MdB Fritz Güntzler, Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld und Thomas Ehbrecht (v.l)