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Obernfeld

Gemeinde plant Natur-Spielplatz

Zwischen dem Neubaugebiet Knickweg und der Grillhütte soll ein Natur-Erlebnisspielplatz entstehen. Nach einem Grundsatzbeschluss des Rates solle jetzt die Arbeitsgemeinschaft „Generationen“ an Bord geholt werden, um ein Konzept zu erarbeiten, sagt Obernfelds Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld (CDU).

Obernfeld

 

. Die AG ist eine von drei Arbeitsgemeinschaften, die sich unter dem Oberbegriff „Dorfprozess“ um die Ortsentwicklung in Obernfeld bemühen. Für den Spielplatz auf der 5000 Quadratmeter großen gemeindeeigenen Fläche hält Wüstefeld Spielgeräte aus Holz, Baumstämme, Obstbäume, Feuchtbiotop und Sitzgruppen für denkbar und rechnet mit eher geringen Kosten. Die wolle die Gemeinde gemeinsam mit Sponsoren stemmen. ku

Storchenfest Obernfeld 17.07.2016

Rekord beim Storchennachwuchs Obernfeld.

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Die Rekordzahl an Jungstörchen – vier sind in Obernfeld geschlüpft und wohlauf – ist nicht nur für Storchenfreund Thomas Ehbrecht ein Grund zum Feiern gewesen. Seine Streuobstwiese an der Hahle hatte Platz für Hunderte Gäste, und auch das Programm bot Inhalte und Infos rund um den Schreitvogel.

Vor 20 Jahren war Ehbrecht als Mitglied der Duderstädter Jägerschaft daran beteiligt, das erste Storchennest in Gieboldehausen mit aufzubauen. Die Schreitvögel waren im Eichsfeld nicht mehr gesichtet worden, seit sich die landwirtschaftlichen Strukturen verän-
dert hatten und das Nahrungsangebot für Störche nicht mehr ausreichte. „Damals haben wir Gräben gezogen, um ein Bewässerungssystem für die Wiesen zu bauen“, erinnert sich der Vogelfreund. Nachdem dann auch in Seeburg und verschiedenen weiteren Eichsfelder Orten Störche mit von Menschen gebauten Brutstätten gelockt wurden, gab es auch in Obernfeld vor drei Jahren den ersten Storchennachwuchs. „Im Schnitt liegt das Brutergebnis bei zwei bis drei Jungstörchen pro Nest“, erklärt Georg Fiedler, der auch der „Herr der Ringe“ genannt wird. Er beringt den Nachwuchs, und mit seinem Spektiv behält er die Tiere über lange Zeiträume im Auge. Daher weiß er auch, dass das Weibchen, das in Obernfeld 2015 Nachwuchs ausgebrütet hatte, aus  Halberstadt zugereist war und schon 2014 versucht hatte, in Seulingen Fuß zu fassen. Bei der Beringung in Obernfeld ist dem Storchenfachmann aufgefallen, dass das Storchenpaar viel Fisch auf dem Speiseplan hatte. „Brassen und Weißfische finden die Störche auch im Mühlengraben“, freute sich Ehbrecht über das reichhaltige Nahrungsangebot für die Tiere.

Die Besucher durften mit dem Spektiv dann selbst den Störchen „auf den Teller“ schauen. Für Kinder zeigte der Westeröder  Puppenspieler Martin Napp „Fuchs, du hast den Storch gestohlen“. Die Erlöse von Speisen und GetränkensollendenGrund-
stock für den neuen Naturspielplatz bilden. „Die Störche waren ja auch fleißig in Obernfeld, das Baugebiet am Knick wird schon erwei
tert“, sagte Ehbrecht augenzwinkernd.

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